DFKI GmbH

Das DFKI hat sich seit seiner Gründung 1988 zum weltweit größten Forschungszentrum im Gebiet Künstliche Intelligenz entwickelt. DFKI-Projekte adressieren das gesamte Spektrum von der anwendungsorientierten Grundlagenforschung bis zu markt- und kundenorientierter Entwicklung von Produktfunktionen. Aktuell forschen über 400 Mitarbeiter an innovativen Software-Lösungen mit den inhaltlichen Schwerpunkten Wissensmanagement, Cyber-Physical Systems, Robotics Innovation Center, Innovative Retail Laboratory, Institut für Wirtschaftsinformatik, Eingebettete Intelligenz, Agenten und Simulierte Realität, Erweiterte Realität, Sprachtechnologie, Intelligente Benutzerschnittstellen, Innovative Fabriksysteme. Das DFKI nimmt in ODiL mit den Forschungsbereichen Robotics Innovation Center und Wissensmanagement teil, die das Projekt gemeinsam im Rahmen des DFKI Competence Centers Smart Agriculture Technologies (CC-SaAT http://saat.dfki.de/ bearbeiten).

Hochschule Osnabrück

Die HsOs verfügt als Stiftungshochschule für über 12.000 Studierende über eine hochwertige Laborinfrastruktur, die in Kooperation mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen eine Vielzahl von Projekten mit regionalen Unternehmen bis hin zu internationalen Forschungs- und Entwicklungsvorhaben durchführt. Das im Rahmen des hier beantragten Vorhabens beteiligte Medienlabor ist in der Fakultät Ingenieurwissenschaften & Informatik angesiedelt und fokussiert auf multimediale Anwendungsentwicklung und Produktionen sowie des Usability Engineering.

Competence Center ISOBUS e.V.

Das CCI ist in Osnabrück ansässig und wurde von den Firmen Amazone, Grimme, Krone, Kuhn, Lemken und Rauch 2009 gegründet. Das CCI kooperiert mit diesen Firmen, um innovative Lösungen für den Agrarbereich zu entwickeln. Der Fokus liegt dabei auf der gemeinsamen Entwicklung von Hard- und Softwarelösungen für den Datenaustauschstandard ISOBUS. Dieser standardisiert die Kommunikation zwischen Traktor und Anbaugerät sowie die Kommunikation zwischen verschiedenen Landmaschinen, Agrar Office Software und verschiedenen Cloud Lösungen zum Datenmanagement. Trotz der zum Teil im Wettbewerb stehenden Mitglieder von CCI konnte eine herstellerübergreifende Kooperation etabliert werden, die zu signifikanten Fortschritten im Standardisierungsprozess im Agrarbereich geführt hat.

Universität Bonn

Forschungsschwerpunkte der Professur für Ressourcen- und Umweltökonomik von Prof. Dr. K. Holm-Müller reichen von den Bestimmungsgrößen Nachhaltiger Entwicklung über die institutionelle Analyse von Sozial-ökologischen Systemen bis zur Bewertung unterschiedlicher Ansätze in der Umwelt- und Agrarumweltpolitik aus ökonomischer und soziologischer Sicht. Implementations- und Akzeptanzstudien werden seit 20 Jahren durchgeführt. Als langjähriges Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen war Frau Prof. Dr. Holm-Müller zudem auch unmittelbar in der Politikberatung engagiert.

Universität Würzburg

Prof. Dr. Dr. Eric Hilgendorf ist Inhaber des Lehrstuhls für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtstheorie, Informationsrecht und Rechtsinformatik an der Universität Würzburg. Zu seinen Hauptarbeitsgebieten zählt schon seit langem das Internetrecht einschließlich des damit verbundenen Rechts des Datenschutzes und der Providerhaftung. 2010 wurde die von Hilgendorf geleitete Forschungsstelle RobotRecht eingerichtet, die sich unter Berücksichtigung sämtlicher Rechtsgebiete mit Rechtsfragen rund um vernetzte autonome Systeme beschäftigt. Dazu gehören insbesondere die Themenfelder Autonomik, Industrie 4.0, autonome Mobilität, smart home/smart city und das Verhältnis Mensch/Maschine. Reflektiert werden dabei auch die ethischen und gesellschaftspolitischen Fragestellungen, die mit den genannten Themenfeldern verbunden sind.

m2xpert

m2Xpert ist ein deutsches Startup-Unternehmen mit Sitz in Bielefeld. Einige Mitarbeiter waren zuvor beim Landtechnikhersteller CLAAS mit der Entwicklung vernetzter Systemlösungen und Dienste betraut. In der Überzeugung, dass in der Idee von Industrie 4.0 großes Potential steckt, das nur in einer herstellerübergreifenden Struktur realisiert wird, hat der m2Xpert Gründer, Dr. Hans-Peter Grothaus, die Leitung des Bereichs Entwicklung Systembasierte Dienstleistungen bei CLAAS aufgegeben, um mit m2Xpert ein echtes Industrie-4.0-Unternehmen zu gründen. m2Xpert entwickelt Software, Systemkomponenten und bietet intelligente Vernetzungsdienste an. Ziel von m2Xpert ist es, sichere Lösungen zur Vernetzung von Maschinen untereinander sowie mit Management-Infrastrukturen zu schaffen. An die von m2Xpert spezifizierten sicheren, mehrkanalfähigen Kommunikationssysteme (Funkmodems) werden intelligente Embedded Systeme zur Steuerung der Kommunikation sowie zur Verwaltung der Applikationen angebunden. Die Applikationen können klassische Telemetrie, Steuerung intelligenter Sensornetze, Flottensteuerung zentral und dezentral, Fahrzeug-Navigation, Servicemanagement, Auftragsmanagement und andere Aufgabenfelder zum Inhalt haben.

Universität Osnabrück

Die UOS ist eine junge Universität im Nordwesten Deutschlands mit über 11.000 Studierenden und Doktoranden. Mit 1.600 Beschäftigten selbst einer der größten regionalen Arbeitgeber, verfügt die UOS über zahlreiche Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen der Region. In diesem Rahmen wurde die Arbeitsgruppe Verteilte Systeme von Prof. Dr. Nils Aschenbruck im Jahr 2012 als HARTING Stiftungsprofessur eingerichtet. Die Arbeitsgruppe verfügt über umfangreiche Vorarbeiten im Bereich vernetzte Sensorik sowie Sicherheit für drahtlose Sensornetzwerke.

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zuletzt geändert am 15.06.2017
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